BlackBerry Desktop Manager korrekt installieren
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. Dezember 2009 um 17:05 Uhr Mittwoch, den 20. Mai 2009 um 10:46 Uhr
Obwohl die Installation des Desktop Managers relativ einfach vor sich geht, ist es für den BlackBerry Neuling manchmal nicht einfach, die richtigen Optionen auszuwählen. Eine falsche Auswahl kann zu einer Fehlkonfiguration führen und es kommt zu Fehlermeldungen wie Ich erhalte merkwürdige E-Mails der Form network@etp
This message is used to carry data between the BlackBerry handheld and an associated server. Please do not delete, move or respond to this message - it will be processed by the server.
Diese Anleitung soll helfen, an den neuralgischen Stellen die richtige Option auszuwählen.
Wer bereits die oben genannte E-Mail erhält sollte die Anleitung Ich erhalte merkwürdige E-Mails der Form Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. lesen.
Kurz nach dem Setup erscheint bereits die erste wichtige Entscheidung:

Welche Option ist nun die richtige?
Integrieren eines persönlichen E-Mail-Kontos
Wer seine E-Mails ausschließlich von POP3/IMAP-Konten abruft, wählt diese Option. Darunter fallen z.B. Postfächer bei GMX, WEB.DE, Yahoo! Mail oder Google Mail. Welche Software zum Verwalten der E-Mails auf einem PC eingesetzt wird, spielt keine Rolle. Der Abruf (Push) von E-Mails ist unabhängig vom eingesetzten E-Mailprogramm.
Wer allerdings seine PIM-Daten wie Adressbuch oder Kalender mit seinem BlackBerry synchronisieren möchte ist auf gängige Software wie z.B. Microsoft Outlook oder Lotus Notes angewiesen. Welche Organizersoftware vom Desktop Manager unterstützt wird findet man auf der offiziellen BlackBerry-Seite.
Integrieren eines Firmen-E-Mail-Kontos
Wenn der BlackBerry an einem BlackBerry-Server betrieben wird, wählt diese Option. Das ist üblicherweise der Fall, wenn eine Firma ihre Mitarbeiter mit BlackBerrys ausrüstet und einen eigenen Mailserver wie Microsoft Exchange, Lotus Notes (Domino) oder Novell Groupwise einsetzt.
Wer sich nicht sicher fühlt, ob er an einem BlackBerry Server angebunden wurde kann auf seinem BlackBerry folgendes prüfen: Bei Optionen - Erweiterte Optionen - Enterprise-Aktivierung steht unter Status entweder Aktiviert oder Nicht aktiviert. Fehlt der Eintrag Enterprise-Aktivierung ist kein BlackBerry-Server im Einsatz.
Als nächstes folgt die Auswahl des eingesetzen Organizerprogramms.

Die nächste Frage bezieht sich auf die Art der Umleitung der E-Mails.

Standard ist die Umleitung mit dem BlackBerry Enterprise Server (BES).
Der Desktop Redirector wird meines Wissens nicht mehr eingesetzt. Im ersten Fall ist für den Push der BES zuständig, während im zweiten Fall der Redirector auf dem PC für die Weiterleitung der Nachrichten sorgt. Der Nachteil liegt auf der Hand: Hier muss der PC ständig eingeschaltet bleiben.


Comments
von der ganzen HP bin ich insgesamt begeistert, würde mich jedoch noch einen Tacken mehr freuen, wenn auch der MAC als Konfigurationsm öglichkeit aufgegriffen würde.
freue mich über hilfe, die frauen
vielen DANKE
britta